13-09-14 Von Lake Kinney nach Jasper

Morgens, es war noch ein wenig frisch, sind wir zu einer Wanderung – ok, besserer Spaziergang – aufgebrochen. Nach einer Stunde waren wir dann am Lake Kinney, ein See in Wahnsinnslage. Es war dazu noch windstill und somit spiegelte sich die ganze Bergwelt in dem türkisfarbenen See.
Die Weiterfahrt nach Jasper über den Yellowhead Pass war schön und die Aussicht änderte sich nach jeder Kurve. In Jasper war recht viel los – schlechte Planung an einem Samstag dort einzutreffen. Nach einer kurzen Stadtrundfahrt haben wir es vorgezogen mit der Gondel auf den Hausberg von Jasper zu fahren. Vom Whistlers hatten wir einen schönen Ausblick in alle Richtungen. Es waren zwar keine Wolken am Himmel, aber in der Ferne wurde es recht schnell dunstig. Der Campground, er hat über 700 Stellplätze, war schon ziemlich voll haben aber noch ein Plätzchen bekommen.

Karen war am Abend wohl ein wenig langweilig und hatte nichts besseres zu tun wie mit ihrem Mittelfinger gefährliche Experimente zu unternehmen. Das Ergebnis war: Autotüre zu und Finger drin. Der Nagel ist Blau und ich darf jetzt den ganzen “Haushalt” machen. Geschickt eingefädelt. Dafür hat Karen seit 24h Stunden pochende Schmerzen im Finger und die ersten zwei Stunden danach sah sie extrem unentspannt aus. Die Autotüre hatte sie wenigstens selbst zugeschlagen. Verstehe bis jetzt noch nicht warum sie den Finger “drin” gelassen hat – sie auch nicht.

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