« Posts under Finnland 2014

Auf der Zielgeraden ….

… hat es gerade nochmal für eine klare Nacht mit Sonnenwindaktivität gereicht.

Weiß ist auch eine schöne Farbe?!

Nach tagelangem Vorbereitungstraining haben wir uns heute dem Härtetest gestellt. Es ging ins Fjell nach Kilopää. Dort war es wieder mal wunderschön ….. im wesentlichen aber Weiß!!!!

Olympia total – Teil 2

Unser Tagesprogramm haben wir mittlerweile perfektioniert. Das mit dem Essen (Punkt 2) klappt hervorragend, damit könnten wir problemlos bei Olympia teilnehmen. Das Langlaufen (Punkt 3) hat sicherlich noch Ausbaupotential. Aufgrund des intensiven Trainings (in allen Disziplinen) konnten wir uns leider nicht häufiger hier im Blog melden. Sowas!

Zwangsurlaub

Urlaub vom Urlaub, sowas!
Bisher bin ich noch gar nicht zu meinen vielen Aufgaben hier im hohen Norden gekommen.
Da hier fast durchgehend eine geschlossene Wolkendecke den Himmel überzieht kann ich weder Sterne noch Nordlicher aufnehmen.
Ganz zu schweigen von Zeitrafferaufnahmen. Durch die warmen Temperaturen (um den Gefrierpunkt) macht es auch nicht richtig Spass mit den Skieren unterwegs zu sein.
Somit sind wir gezwungen uns tatsächlich mal mit Nichtstun zu erholen.
;-)

Olympia total – Sochi 2014

Damit wir endlich mal in Ruhe Olympia geniessen können haben wir uns für zwei Wochen in die Einsamkeit weit nördlich des Polarkreises zurückgezogen.
Die wichtigsten Gründe waren:
- In Finnland sind wir ja eine ganze Stunde näher dran an Sochi!
- Im finnischen Fernshen läuft den ganzen Tag Olympia – ohne Werbung!
- Der Kommentator kann nicht nerven – wir verstehen ihn nicht!

Ausserdem können wir täglich unseren olympischen Achtkampf durchführen:
1 – Ausschlafen
2 – Essen
3 – Langlauf (naja – wenn wir die Ski schon mitgenommen haben)
4 – Holzweittragen
5 – Sauna
6 – Essen
7 – Kamin anmachen
8 – Feuer schauen

Die Disziplin 6 und 7 darf entsprechend Tagesform getauscht werden.

Vor dem Vergnügen stand aber erst noch die Anreise.
Diesmal hat uns Finnair damit überrascht, dass sie nur zwei von drei Gepäckstücken mit uns nach Ivalo transportiert haben.
Es ist doch immer wieder ein schönes Gefühl am Gepäckband zu stehen, um dann zu den letzten Drei zu gehören die vergeblich auf ihre (letzte) Tasche warten.
Da aber Karen zu den Profitaschenpackern gehört, hatte sie strategisch optimal unsere Sachen aufgeteilt. Somit konnten wir den ersten Abend auch so überleben
;-)

Ivalo, ein Flughafen von Welt, wird immerhin täglich mehrfach angeflogen und somit wurde die fehlende Tasche am Vormittag von einer Taxifahrerin geliefert.
Nach einem Mittagssnack ging es mit den Ski auf den See. Leider zu spät um eine Rentierherde abzufangen die quer über den See trabte. So konnten wir nur ein paar Kilometer ihrer Spur folgen. Haben aber keine mehr zu Gesicht bekommen.